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Stillstand

Leise fallen die Schneeflocken,

welch Stille umgibt mich.

Der Mond scheint hell

und von irgendwoher

höre ich den Kauz rufen.

Die Welt scheint still zu stehen.

Es gibt kein Tag und Nacht mehr,

nur die dunkle Finsternis beherrscht uns.

Welch atemberaubender Augenblick.

Wo bin ich? Wer bin ich?

Was soll ich hier?

Kein Atem, kein Herzschlag - Zeit.

Wo bist Du ?

Du, der mich aus dieser Beklemmung befreit?

Ich höre mich rufen,

höre mich schreien !

Doch ich höre nur ...

 

... von irgendwoher den Kauz rufen !

(D. W.)

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